Probleme in Matratzen
 
Wichtig für alle Hausstauballergiker:
Die häufigsten Auslöser für allergisches Asthma sind Hausstaub, Tierhaare und Tierhautschuppen, Federn, Pollen und Schimmelpilzsporen.

Rote Augen, Hustenreiz, Atembeschwerden und Hautjucken, diese Symptome treten bei vielen auf, wenn Sie mit den Hausstaubmilben in Kontakt kommen - und das tun Sie täglich in Ihrem Bett !
Dabei ist nicht die Milbe selbst der Übeltäter, sondern der von Ihr produzierte Kot. In einem Gramm Hausstaub leben bis zu 10.000 Milben. Sie ernähren sich bevorzugt von Hautschuppen.

Spezielle ,milbendichte´ Bettbezüge für Allergiker können das Problem verringern, aber kaum beseitigen.
Auch nützen diese speziellen Überzüge wenn überhaupt nur, wenn sie über eine gereinigte Matratze gezogen werden. Ansonsten werden die allergieauslösenden Partikel weiter bei jeder Bewegung durch den Reissverschluss geblasen.

Wie wichtig bei Allergikern die Matratzenreinigung ist zeigt auch, dass der Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V. den POTEMA® Fachbetrieben ausdrücklich gestattet, mit dem Zusatz:

"Empfohlen vom Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V., 56154 Boppard"

werben zu dürfen.

Nach intensiver Prüfung des Matratzenreinigungssystems ist der Verband davon überzeugt, dass das System ein Garant für optimale Matratzen-Hygiene ist, und daher für Menschen, die mit Hausstaubmilbenallergien belastet sind, zu wesentlichen Entlastungen des Krankheitsbildes führen.

Kann es eine überzeugendere Empfehlung geben als direkt von den betroffenen Allergikern ?

 

Buchempfehlung für Allergiker: "Hausstaubmilbenallergie erfolgreich behandeln"
von Harald Schicke
MZ Verlag
ISBN 3-89240-119-5
 
Hausstaubmilben (Pyroglyphidae)
Der ideale Lebensraum für die Hausstaubmilbe ist feucht, warm und dunkel. Hausstaubmilben leben fast ausschließlich von Hautschuppen, vermehren sich zahlreich. Der natürliche Feind, die vielfach größere Raubmilbe ist praktisch ausgestorben. Diese hat der grenzenlosen Vermehrung ihrer Artgenossen entgegengewirkt. So können heute in einer Doppelbettmatratze bis zu einer Million Hausstaubmilben vorkommen und eine entsprechende Menge an Allergie auslösenden Ausscheidungen – Milbenkot produzieren.
 
Hautschuppen
Wir verlieren bis zu 1,5 g Hautschuppen pro Nacht (im Jahr über 500 g). Diese bleiben zum Teil in der Matratze. Bakterienball verursacht den typischen, unangenehmen, tranigen Schlafzimmergeruch.
 
Schweiß
Durch natürliches Schwitzen verliert jeder Mensch bis zu 1,5 l Schweiß pro Nacht. Der Beweis dafür, das Wiegen abends und morgens. Der Schweiß enthält u.a. Salze und Eiweiß, ein Großteil davon wird  von der Matratze aufgenommen.
 
Schimmel
Kommt sehr häufig in Matratzen vor. Kaum sichtbar, entsteht er bei Feuchtigkeit und unzureichender Belüftung. Auch Schimmel kann Auslöser von Allergien sein.
 
Staub
Bis zu 200 g Staub, bestehend aus einem Gemisch aus organischen und anorganischen Partikeln, befinden sich in einer einzigen Matratze..
 
Luftzirkulation

Diese gehört zu den wesentlichen funktionellen Eigenschaften einer Matratze. Wie in Schwamm Wasser aufnimmt und beim Zusammendrücken wieder abgibt, so funktioniert in der Matratze die Luftzirkulation bei jeder Bewegung. Das Problem dabei: mit der Luft tritt der Staub und Milbenkot aus.